Von Uwe Froschauer
Gleichgültig, welche
Kriegstreiberpartei die Wahl auch gewonnen hätte, ob es die Grünen, die
SPD, die FDP gewesen wäre oder ob es der tatsächliche Wahlsieger CDU/CSU
ist: Eine Zustimmung – egal welcher Partei – zu diesem 700-Milliarden
Paket ist eine Ohrfeige für den deutschen und europäischen Wähler. Die
finanziellen Mittel sollen für die ukrainische Armee, für die eigene
Aufrüstung und den Wiederaufbau der Ukraine ausgegeben werden. Den
Wiederaufbau der Ukraine – der geschätzte 1000 Milliarden Euro kosten
soll – haben die USA, die dort ihren Stellvertreterkrieg führten, ihren
europäischen „Freunden“ im „Wertewesten“ zugedacht, während sie sich um
die Ausbeutung der ukrainischen Bodenschätze kümmern.
Die vor der
Wahl in Aussicht gestellten Verbesserungen für die Wählerschaft – die
marode Infrastruktur, die Ausstattung der Schulen, der
Gesundheitsschutz, die Bildung, die Pflege, der Klimaschutz, die
Finanzierung der Kommunen usw. betreffend –, die je nach Partei zwischen
30 und 150 Milliarden erfordern würden, wären mit diesem riesigen
Ausgabeprogramm für Rüstung nicht realisierbar. Komisch, dass in den
Wahlarena-Runden nicht ausführlich darüber diskutiert wurde. Vermutlich
waren sich die Altparteien darüber einig, dieses heiße, den Wähler
betrügende Eisen nicht anzufassen. Der Wähler soll in „unserer
Demokratie“ – das Lieblingswort deutscher Antidemokraten – seine
Kreuzchen machen, ohne schon im Vorfeld zu wissen, dass er letztlich
noch stärker wie in den Jahren zuvor abgezockt wird, egal für welche
Partei des Parteienkartells Union, SPD, FDP oder Grüne er votiert.
Kriegsministerin
der USA und Plappermaul Annalena Baerbock bestätigte die Information
der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass europäische Regierungsvertreter
an einem „neuen, umfangreichen Paket zur Erhöhung der
Verteidigungsausgaben und zur Unterstützung Kiews“ arbeiten. Diese
Informationen sollten den deutschen Wählern jedoch erst verkündet
werden, nachdem sie ihre zwei Kreuzchen am 23. Februar gemacht haben, um
den bellizistischen Parteien nicht die Tour zu vermasseln. Bloomberg
wörtlich: „Die Ausgabenpläne werden erst nach der deutschen Wahl am 23.
Februar bekannt gegeben, um Kontroversen vor der Abstimmung zu
vermeiden…“
Entschuldigen Sie meine Wortwahl, werte Leserinnen
und Leser, aber kommt man sich da als Wähler nicht ein wenig verarscht
vor, erst nach der Wahl erfahren zu sollen, dass die Steuern nicht in
die versprochenen Maßnahmen und Projekte wie Renovierung von Straßen,
Brücken, Schulen, und Verbesserung des angeschlagenen Wohlstands und
dergleichen fließen sollen, sondern in die Kriegsmaschinerie?
Die
Kriegstreiberin und noch amtierende Außenministerin Annalena Baerbock,
deren Partei 2021 mit dem Slogan „Keine Waffen und Rüstungsgüter in
Kriegsgebiete“ auf Plakaten Wahlkampf machte, und auf Facebook postete:
„Wir setzen uns für das Export-Verbot von Waffen und Rüstungsgütern an
Diktaturen, menschenrechtsverachtende Regime und in Kriegsgebiete ein“,
schwärmte geradezu für den geplanten Rüstungssegen in einem Interview
mit der Nachrichtenagentur Bloomberg am 17. Februar auf der Münchner
Sicherheitskonferenz. Sie verriet – ich denke das ist bei Frau Baerbock
immer das passende Wort was ihre Wähler und die einstige pazifistische
Ideologie der Grünen angeht – der Nachrichtenagentur:
„Wir werden ein
großes Paket auf den Weg bringen, das es in dieser Dimension noch nie
gegeben hat.“ Sie deutete laut Berliner Zeitung an, es könnte um
Rekordausgaben in Höhe von ungefähr 700 Milliarden gehen, und
verteidigte die horrende Summe wie folgt:
„Ähnlich wie beim Euro oder der Coronakrise gibt es jetzt ein
Finanzpaket für die Sicherheit in Europa. Das wird in naher Zukunft
kommen.“
Über die mentalen Fähigkeiten dieser Dame wurde schon
des Öfteren von anderen und auch von mir berichtet. Ich möchte mich an
dieser Stelle auch nicht darüber auslassen, dass Frau Baerbock ihre zwei
Märchenbücher, das eine vom transatlantischen Herausgeber und das
andere – in grünem Umschlag gehalten – mit wechselnden Inhalten,
beispielsweise vom Pazifismus zum Bellizismus und so weiter, dass
Baerbock ihre Märchenbücher, die auch intensiv vom „bösen Putin“, dem
Gutmenschen wie Baerbock und Habeck – die „Auftragskiller der deutschen
Industrie“ – entgegentreten müssen, anscheinend noch nicht zugeschlagen
hat, und deren Inhalte nach wie vor nachplappert, ohne sich über den
Unsinn dieser Inhalte auch nur im Geringsten bewusst zu sein. Die Grünen
sind in meinen Augen zur Kriegstreiberpartei Nummer 1 in Deutschland
mutiert, wie zahlreiche dümmliche Aussagen von Politikern wie
Kriegsdienstverweigerer Anton Hofreiter und Kriegsministerin Annalena
Baerbock wohl zweifellos belegen.
Der monströse grüne Mutant postete 1 Woche vor der Bundestagswahl 2021auf Facebook:

https://www.facebook.com/B90DieGruenen/posts/10161105036148219/
Nicht
besonders geehrte Frau Baerbock: Stellt die Politik Ihrer Partei
während der Regierungszeit der katastrophalen Ampelkoalition nicht eine
180 Grad-Wende – das ist die richtige Wortwahl, Frau Baerbock, und nicht
360 Grad-Wende – zu Ihren Wahlversprechen dar?
Okay, vielleicht
stellt das Agieren der Grünen tatsächlich eine „360 Grad-Wende“ dar, da
die Grünen unter Vize-Kanzler und Außenminister Joschka Fischer nach
ihrer führenden Teilnahme am völkerrechtswidrigen Krieg in Jugoslawien
und der damit verbundenen Verantwortung gegen Waffenlieferungen in
Kriegsgebiete schon vor ein paar Jahrzehnten ihrem angeblichem
Pazifismus nicht treu geblieben sind.
In Ihrem Facebook-Post
schreibt Ihre Partei, Frau Baerbock, unter anderem „…den Einsatz von
Sicherheitsfirmen in internationalen Konflikten wollen wir streng
regulieren und private Militärfirmen verbieten“. Wie steht es dann mit
dem rechtsradikalen, mordenden, folternden und kriegsverbrecherischen
Asow-Bataillon in der Ukraine? Die im Frühjahr 2014 von
nationalistischen Politikern gegründete Miliz, die mitverantwortlich für
den Tod von mehr als 14.000 ostukrainischen Menschen zwischen 2014 und
2022 waren – darunter viele Zivilisten – unterstützen Sie und Ihre
Partei mit finanziellen und militärischen, steuerfinanzierten
Zuwendungen. Ihre Gutmenschen-Kriegstreiber-Doppelmoral stinkt zum
Himmel! In Deutschland „Demonstrationen gegen Rechts“ – das heißt gegen
die AfD – anzetteln, die in keiner Weise rechtsextrem ist, und
gleichzeitig ultrarechte Kräfte in der Ukraine unterstützen!
Frau
Baerbock verkündete überdies, dass Deutschland bisher schon 44
Milliarden Euro für die Ukraine ausgegeben habe. Wollen die
transatlantische Vasallin und andere europäischen Kriegstreiber mit
einer Vervielfachung der europäischen Rüstungsanstrengungen – bisher
hatte die EU 134 Milliarden für die Ukraine ausgegeben – möglicherweise
Eindruck beim neuen amerikanischen Präsidenten schinden?
Auch Olaf
Scholz teilte mit, dass „die Ukraine am Ende jeder Verhandlungslösung
über Streitkräfte verfügen (müsse), mit denen sie jeden erneuten
russischen Angriff abwehren kann“ und „dafür werden wir Europäer …
weiterhin gebraucht“.
Warum gefährden die deutschen Kriegstreiber, insbesondere die Grünen
und die Union das Leben der deutschen Bürger mit ihrer bellizistischen,
die Worte „Nie wieder“ vergessenden Gesinnung? Warum faseln sie von der
notwendigen, in Wirklichkeit sinnentleerten, steuerverschwendenden
Aufrüstung in Europa mit der Begründung, der Russe könnte auch in
Deutschland irgendwann stehen?
Greenpeace-Experten haben darauf
verwiesen, dass die Nato-Staaten momentan etwa zehnmal so viel Geld für
ihre Streitkräfte ausgeben wie Russland. Selbst ohne die Ausgaben der
USA und unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kaufkraft bleibt
das deutliche Übergewicht zugunsten der NATO – 430 Milliarden zu 300
Milliarden US-Dollar – bestehen.
Diese nüchternen Zahlen belegen
zweifellos, dass Europa und Rest-NATO – auch ohne die Hilfe der USA – im
Bereich konventioneller Waffen eindeutig überlegen sind. Mehr hierzu
unter
https://www.welt.de/wirtschaft/article254461586/Greenpeace-Studie-Nato-
ist-Russland-militaerisch-ueberlegen-mit-einer-Ausnahme.html
Mein
geschätzter Kollege, der Analyst und Journalist Albrecht Künstle
stellte mir folgende Zahlen, versehen mit seinen Kommentaren zur
Verfügung:
„Die Auswertung frei zugänglichen Materials zeigt folgende Ergebnisse: Die USA tragen immerhin 67 Prozent der Militärausgaben der NATO,
33 Prozent entfallen auf die anderen Mitgliedsländer. Wie aber fällt
der Vergleich mit Russland aus? Mit den USA ist die NATO Russland
vielfach überlegen, wie diese Zahlen
zeigen. Aber wie sähe es aus, wenn Europa auf sich alleine gestellt
wäre? Für einen Näherungswert, wenn man keinen Zugang zu den
tatsächlichen Zahlen hat, sind die Gesamt-NATO-Zahlen um den US-Anteil
von 67 Prozent zu reduzieren. Somit ergibt sich folgender Vergleich
zwischen Europa (jeweils erstgenannte Zahl) und Russland (jeweils
zweitgenannte Zahl):
- Militärisches Personal: 0,8 zu 1 = Europa ist unterlegen (wobei sich die Frage stellt, ob die russischen Soldaten aus dem Jahr 2023 alle noch leben; abgesehen davon: mit seinen 1.320.000 Soldaten muss Russland unglaubliche 62.000 Kilometer Grenzen sichern)
- Luftwaffe insgesamt: 1,5 zu 1 = Europa ist deutlich überlegen
- davon Tankflugzeuge: 11,4 zu 1 = Europa ist haushoch überlegen (für Verteidigung braucht man gar keine solchen Tankflugzeuge)
- davon Hubschrauber: 1,8 zu 1 = Europa ist stark überlegen
- Raketen: fehlen in den Statistiken seltsamerweise
Bei den Landstreitkräften ergibt sich ein heterogenes Bild:
- Kampfpanzer: 0,66 zu 1 = Europa ist unterlegen (wobei schon billige Panzerfäuste die teils antiquierten russischen Panzer außer Gefecht setzen)
- Panzerfahrzeuge: 2,4 zu 1 = Europa ist stark überlegen (wobei die russischen Modelle eher “fahrende Särge” sind)
- Artillerie: ca. 0,25 zu 1 = Europa ist deutlich unterlegen (welcher Art und in welchen Bereiche, geht aus den Daten nicht hervor)
Bei den Seestreitkräften sieht die Lage wie folgt aus:
- Flugzeugträger: 11 zu 1, Europa ist massiv überlegen (für Russland zählt destasis nur einen Träger, siehe oben; hingegen sind es auf NATO-Seite noch viel mehr, nämlich 32 einschließlich der Trägerflotte der USA und anderer nichteuropäischer NATO-Staaten) Doch Europa dominiert hier auch ohne die USA Russland haushoch; abgesehen davon, dass Träger eigentlich nur Invasoren benötigen)
- Zerstörer: 3,3 zu 1 = Europa ist stark überlegen (allerdings wird dieses Schiffstyp laut Eigenbezeichnung nicht für Verteidigung gebraucht, sondern zur Zerstörung)
- Fregatten: 3,5 zu 1 = Europa ist stark überlegen (vielseitige Kriegsschiffe, selten für Verteidigung genutzt)
- U-Boote: 0,8 zu 1 = Europa ist leicht unterlegen (U-Boote werden allerdings vor allem im Nordatlantik und Eismeer gebraucht, in Europa kaum)
- Patrouillenboote: 1,3 zu 1 = Europa ist leicht überlegen (dieser Schifftyp ist zur Beobachtung und Verteidigung durchaus nötig).
Bleiben noch die Nuklearwaffen: Hier herrscht ein
nachgerade furchterregendes Gleichgewicht des Schreckens mit jeweils
über 5.000 Sprengköpfen auf US- und russischer Seite. Als einzige
Europäer verfügen Briten und Franzosen über strategische Atomwaffen,
wobei die Overkill-Kapazitäten auch bei weit geringerem Mengenverhältnis
fatal sind. Verteidigen lässt sich damit sowieso kein Land – sondern
nur opfern.“
Mehr hierzu unter https://ansage.org/ein-ende-des-gemetzels-in-der-ukraine-ist-in-sicht-doch-wie-geht-es-mit-der-nato-weiter/
Fazit:
Die
mittlerweile diskutierten 3%, 3,5%, bis 5% vom Bruttoinlandsprodukt
(BIP) eines NATO-Landes entbehren jeder sachlichen Grundlage. CDU, Die
Grünen, FDP und AfD überbieten sich gegenseitig, die angeblich
notwendigen Ausgaben für die eigene Aufrüstung betreffend. Jedes Prozent
Steigerung bedeuten umgerechnet 43 Milliarden Mehrausgaben für Rüstung.
Bei fünf Prozent würden Rüstungsausgaben knapp die Hälfte des
Bundeshaushalts in Anspruch nehmen. In meinen Augen für nichts und
wieder nichts, weil persönlich unterentwickelte Menschen sich diesen
Wahnsinn einbilden, ausgetragen auf dem Rücken der schwer schuftenden
Bevölkerung.
Selbst die 2024 bereits erreichten 2% in Deutschland
sind entschieden zu hoch. Sie stehen dem einstigen Credo „Nie wieder
Krieg“ entgegen, und müssen irgendwie finanziert werden – entweder
durch eine fatale Lockerung der Schuldenbremse oder durch eine Erhöhung
der Staatseinnahmen in Form von Steuern und Abgaben und/oder
Reduzierung der Staatsausgaben in Form von Minderung der
Sozialleistungen wie beispielsweise Renten.
Bundeskanzler Olaf Scholz sagte bei Maybritt Illner (transkribierter Text):
Olaf Scholz:
„Aber
nochmal, damit es einmal klar gesagt ist: Niemand, Sie nicht, ich
nicht, niemand hier im Raum, keiner von den Fernsehzuschauern und
Zuschauern, und vor allem niemand im Deutschen Bundestag, keine
Bundesregierung – egal wer sie ist – wird in diesem Jahr nicht die Frage
beantworten müssen: Wo kommt das fehlende Geld her? Und wenn man die
Frage nicht so beantwortet, wie ich vorschlage, durch eine gesonderte
Kreditaufnahme wegen der Ukrainekosten von 12 bis 15 Milliarden Euro,
dann muss man sagen, wir investieren nicht mehr in die Straßen, wir
machen das nicht mit der Bahn, wir kürzen bei der Rente, wir kürzen bei
Gesundheit und Krankenversicherung…“
Maybritt Illner unterbricht mit
„Vorsicht…“
Scholz weiter mit
„Nein so ist es…“
Maybritt Illner führt aus:
„Also
Michael Roth – das ist ihre Partei Kollege – sagt, keine Rentnerin,
kein Rentner müssen Angst davor haben, dass wegen unserer Solidarität
mit der Ukraine Renten gekürzt werden. Das sind Garantieleistungen…“
Scholz fährt fort
„…aber trotzdem muss das Geld ja gefunden werden und dann muss man es irgendwo wegnehmen…“
Herr Scholz, ich kann Ihnen nicht verhehlen, dass Sie in meinen Augen
ein Übel für Deutschland waren, aber das bei Weitem kleinere Übel wie
der Kriegstreiber und BlackRock-Vertreter Friedrich Merz und die Grünen
für Deutschland sind. Dennoch kann ich Ihren Worten bei Maybritt Illner
nicht zustimmen. Die Lösung des von Ihnen thematisierten Problems ist
viel einfacher, und dürfte jedem zehnjährigen Kind klar sein: die noch
immer von Russland ausgestreckte Hand nehmen und kräftig schütteln, die
Kriegstreiber ein für alle Mal aus dem politischen und wirtschaftlichen
Leben in Deutschland und Europa verbannen, sich von den Terroristen, die
den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines verübt haben, trennen, die
Rüstungsausgaben wieder auf ein Minimum, zum Beispiel auf maximal ein
Prozent des BIP herunterfahren, und mit den eingesparten Mitteln die
notwendigen Investitionen in die Infrastruktur und die Anhebung der
Sozialleistungen Deutschlands finanzieren. Eine Lockerung der
Schuldenbremse wäre damit auch obsolet. Und das ist kein
Bilderbuchdenken meinerseits, sondern gesunder Menschenverstand, der
Bellizisten wie Roderich Kiesewetter (Grüne), Annalena Baerbock (Grüne;
insbesondere hinter den Ohren), Anton Hofreiter (Grüne), Marie-Agnes
Strack-Zimmermann (FDP), Boris Pistorius (SPD, Norbert Röttgen (CDU) und
Konsorten, abhandengekommen ist oder auch nie vorhanden war, wie ich
meine.
Nochmals zu folgendem Satz, Herr Scholz:
„…aber trotzdem muss das Geld ja gefunden werden und dann muss man es irgendwo wegnehmen…“
in diesem Blog, den ich alleine ohne jede fremde Unterstützung – inhaltlich wie finanziell – betreibe, steckt mein Herzblut. Ich möchte meine diesbezügliche – meines Erachtens nutzbringende – Aktivität keinesfalls einschränken. Der Zeitaufwand hierfür reduziert jedoch meine Möglichkeiten für den Broterwerb. Für eine Spende wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Sie als Bundeskanzler und letztlich Chef der SPD müssten am
Gemeinwesen, das sich im Niedergang befindet, besonders interessiert
sein, und zwar am aktuellen und am zukünftigen. Wenn Sie die
Schuldenbremse wegen etwas Unproduktiven wie Rüstungsausgaben lockern,
tun Sie den zukünftigen Generationen keinen Gefallen. Wenn Sie es mit
einer Reduzierung der Sozialleistungen oder einer Steuererhöhung
versuchen, geht es zu Lasten der aktuellen Steuerzahler und Bürger. Die
Lösung ist sehr einfach: Sich von Imperialisten nicht mehr
instrumentalisieren lassen und mit seinen Nachbarn friedlich
zusammenleben. Dann braucht es keine Aufrüstung mit todbringenden
Waffen, und man müsste sich keine Gedanken über die Finanzierung machen.
Haben Sie und andere Politiker des Parteienkartells sich schon einmal
mit dem Begriff „Verhandlungen“ auseinandergesetzt, oder wurde er durch
das Wort „Waffenlieferungen“ ersetzt?
Wenn deutsche Politiker noch ein paar Jahre so weitermachen, wird Deutschland ein – vielleicht zertrümmertes – Armenhaus sein.
Insbesondere
die SPD und die Grünen, wollen die höheren Rüstungsausgaben über eine
Lockerung der Schuldenbremse finanzieren, um die sozialen Einschnitte
vorerst etwas abzumildern. Über eine Lockerung der Schuldenbremse für
sinnvolle, wertschöpfende Ausgaben beispielsweis für die Sanierung der
Infrastruktur, die einen dreistelligen Milliarden Betrag kosten würde,
könnte man reden. Aber für Panzer und weiteres todbringendes Gerät? Wo
ist bei diesen schwachsinnigen „Investitionen“ eine langfristige
Wertschöpfung in Aussicht? Mit solchen unproduktiven Investitionen
werden Werte nicht geschöpft, sondern Menschenleben vernichtet, ihr
gewissenlosen Kriegstreiber! Ich habe keinen Bock darauf, dass meine
Tochter und ihre Kinder für diesen Bockmist, den ihr verzapft, in Form
von Zinsen und Tilgung zahlen müssen. Zudem gefährdet ihr das Leben
meiner Tochter mit eurer bescheuerten Aufrüstung!
Es gibt nicht
einen einzigen Grund, die Militärausgaben zu verdoppeln – selbst dann
nicht, wenn die USA nicht mehr von der Partie sein sollten. Warum also
mit diesem wahnsinnigen Wettrüsten beginnen? Weil die USA es wieder
einmal verlangen? Sollten sich Europa und insbesondere Deutschland nicht
langsam einmal aus dem Vasallentum befreien? Selbst wenn Russland in
Sachen Aufrüstung nachlegen sollte, wäre es frühestens dann eine
Überlegung wert, eventuell – moderat – die Rüstungsausgaben zu erhöhen.
Aber warum sollte Russland das machen beziehungsweise wollen?
Russland
hat im Zweiten Weltkrieg 27 Millionen Tote zu beklagen gehabt. Nicht
Russland ist nach Deutschland marschiert, sondern umgekehrt, Deutschland
nach Russland. Russland ist als Reaktion auf diesen deutschen
Angriffskrieg mit den Alliierten zusammen nach Deutschland vorgerückt.
Und
diese ruchlosen Kriegstreiber wollen uns einreden, Russland könnte gen
westliche Nationen marschieren? Russland hat circa 60.000 Kilometer
Grenze zu verteidigen, und ist wirtschaftlich schwächer auf der Brust
als Deutschland bzw. Europa. Wie wollte Russland denn einen
Angriffskrieg gegen den Westen finanzieren?
Die völlig aus der
Luft gegriffene Behauptung von Politikern und ihren Propagandaorganen,
Russland würde Europa bedrohen und in circa fünf Jahren auch NATO-Gebiet
angreifen, konnte bisher kein Politiker belegen. Bei konkreten
Nachfragen bleiben Münder wie zum Beispiel der von Boris Pistorius
geschlossen, und warum? Weil es ausgemachter Blödsinn ohne jede Logik
ist. Jeder, der bis drei zählen kann – das kann aber offensichtlich
nicht jeder Politiker – kann sich an fünf Fingern abzählen – okay, das
sind schon fünf und erfordert mehr mentale Fähigkeiten –, dass ein
Angriff Russlands auf ein NATO-Land einen großen Krieg auslösen würde,
der für Russland und Europa das sichere Aus bedeuten würde. Warum also,
sollte Russland das tun?
Was für ein hirnverbrannter Schwachsinn
dieses Narrativ dieser elenden Kriegstreiber! Ich hoffe, dass auch die
deutschen Bürger langsam anfangen, klar zu denken.
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Herzlichen Dank auch für bereits eingegangene Spenden.
Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
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Eine Antwort auf „700 Milliarden EU-Ausgaben für Kiew und Verteidigung – eine Verhöhnung der Wähler“
[…] und Kriegsministerin Annalena Baerbock wohl zweifellos belegen. Der monströse grüne Mutant postete 1 Woche vor der Bundestagswahl 2021 auf […]