…auf deinen Alterssitz oder wahlweise auch ins Gefängnis. In
der Politik sollten Menschen wie Ursula von der Leyen nichts zu suchen
haben, wenn auch das Gegenteil
bedauerlicherweise der Fall ist.
Von Uwe Froschauer
Machtgierige
Menschen wie Frau von der Leyen denken nur an das, was sie wollen, und
nicht an das, was sie sollen. Ursula von der Leyen will Macht und fühlt
sich unter den Mächtigen aus Politik und Wirtschaft wohl. Das Volk
sollte sie vertreten in einer echten Demokratie – sie tut das Gegenteil
davon in unserer aktuellen Elitendemokratie.
Sie befeuert weiterhin den Ukrainekrieg mit europäischen Steuergeldern,
„Europa wird so lange an der Seite der Ukraine stehen, wie es nötig ist,“
so
von der Leyen vor ihrer Wahl. Sie ist eine Kriegstreiberin, die die
Ukraine in diesem längst verlorenen Krieg weiterhin mit militärischen
Mitteln unterstützen will. Die Menschen wollen Frieden, und nicht die
Rüstungsindustrie mit ihrem Geld mit weiteren, den Krieg verlängerten
Aufträgen versorgen.
Sie ist ein Vasall der USA, deren mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit begangener Terrorakt an den
Nordstream-Pipelines auch von ihr feige hingenommen wird.
Sie sagt
dem völkermordenden Israel „bedingungslose“ Unterstützung zu, auch wenn
sie die zivilen Opfer auf beiden Seiten zu betrauern scheint. Ihre
Kritik am von Israel verübten Genozid hält sich in Grenzen.
Sie
verarmt Europa – nicht die Reichen, nur das Volk – mit ihrem
hirnrissigen „Green Deal“ und dem längst widerlegten „menschengemachten“
Klimaschwachsinn, der insbesondere die Bauern in Europa existenziell
bedroht.
Sie hat im Alleingang einen Impfstoffdeal – geschätzter Wert
über 20 Milliarden Euro – mit ihrem Freund oder Bekannten Albert
Bourla, CEO des Pharmariesen Pfizer, eingefädelt, und die
Textnachrichten dieses Deals nicht offengelegt. Sie hat damit EU-Recht
gebrochen, wie der EU-Gerichtshof einen Tag vor ihrer Wahl festgestellt
hat.
Sie hat es zu verantworten, dass Impfstoffdosen im Wert von
mindestens vier Milliarden steuerfinanzierten Euro vernichtet werden
mussten.
Sie redet von westlichen und demokratischen Werten, von deren Wahrung sie als Rechtsbrecherin persönlich weit entfernt ist.
Sie ist unfähig, Europa im Spiel der Supermächte USA und China erfolgreich zu positionieren.
Sie
hat der Korruption in der EU – von der sie eventuell selbst betroffen
ist – Tür und Tor geöffnet, kurz und gut: Bei ihr ist ethisches Hopfen
und Malz verloren und insbesondere Europa. Die unfähige und
charakterlose Frau ist ein einziges Desaster, das Europa weiterhin
heimsuchen wird. Die Wiederwahl dieser Frau mit 401 Stimmen (56 Prozent
der möglichen Stimmen und damit deutlich mehr als vor fünf Jahren !!!)
zeigt, wie tief Europa gesunken ist. Schande über Frau von der Leyen und
über alle, die ihr zur Wiederwahl verholfen haben!
Mutige Damen unter den Europaabgeordneten
Die polnische Europaabgeordnete der „Konföderalen Fraktion“, Ewa
Zajaczkowska, hielt im Europäischen Parlament bei der Wahl von Ursula
von der Leyen folgende Rede (transkribierter Text):
„Sehr geehrte
Frau Präsidentin, sehr geehrte Abgeordnete. Sehr geehrte Frau Ursula,
es ist endlich Zeit, dass Ihnen jemand sagt, was die meisten Europäer
von Ihnen denken. Ihre Wahl zur Präsidentin der Europäischen Kommission
in der letzten Legislatur war ein großer Fehler. Viele haben sich davon
noch immer nicht erholt. Sie sind das Gesicht des Green Deals, der die
europäische Wirtschaft und Landwirtschaft zerstört, der Europa
wirtschaftlich in die Sackgasse führt. Sie sind das Gesicht des
Klimawahnsinns in der EU, welcher uns Europäer immer ärmer und ärmer
macht. Außerdem sind Sie das Gesicht des EU-Migrationspaktes – und da
spreche ich zu Ihnen von Frau zu Frau, von Mutter zu Mutter –: Schämen
Sie sich nicht so etwas voranzutreiben, wenn sich durch den
Migrationspakt Millionen von Frauen und Kindern in ihren eigenen Städten
bedroht fühlen? Sie sind verantwortlich für jede Vergewaltigung, für
jeden Angriff, für jede Tragödie, die durch den Zustrom illegaler
Migranten verursacht wird. Und all das nur, weil Sie diese Menschen nach
Europa einladen. Für das, was Sie tun, sollten Sie ins Gefängnis gehen,
nicht in die EU-Kommission. Ihre Präsenz als Kopf der Europäischen
Kommission wird den weiteren Zerfall der Europäischen Union zementieren.
Und wissen Sie, was wir von Ihrem Green Deal halten (Zajaczkowska
zerreißt demonstrativ ein Papier mit Aufschrift Green Deal)? Und wissen
Sie, was wir von Ihrer Masseneinwanderung halten (Zajaczkowska zerreißt
demonstrativ ein Papier mit Aufschrift Masseneinwanderung)? Sie schauen
ja nicht einmal in meine Richtung. Schande! Wir wollen ein Europa der
freien und souveränen Nationen, keine kranke, linke Ideologie. Und Hände
weg von Polen! Vor allen Soldaten, die die östliche Grenze der EU im
Moment schützen, sollten Sie sich verbeugen. Danke.“
(Quelle: https://rumble.com/v57jzpt-eu-abgeordnete-konfrontiert-von-der-leyen-von-mutter-zu-mutter-sie-gehren-i.html)
Hut
ab, Frau Zajaczkowska! Wer hat bei uns in Deutschland die Stirn, so
etwas einer eliteinstruierten, machtverseuchten und gefährlichen
Polit-Marionette an den Kopf zu werfen? Da fallen mir nicht gerade viele
ein!
Kurz vor der Abstimmung über eine zweite Amtszeit für
Ursula von der Leyen kam es im Europaparlament zu einem „Zwischenfall“.
Die rumänische, mit einem übergestülpten Maulkorb und Jesusbild
bestückte Europaabgeordnete Diana Iovanovici Sosoaca störte die
scheinheilige Wahl der noch scheinheiligeren Ursula von der Leyen mit
Zwischenrufen wie „Ich habe das Recht zu sprechen – ich wurde von den
Rumänen dazu gewählt!“ und „Verzieh dich Ursula!“. Die
Parlamentspräsidentin Roberta Metsola machte Frau Diana Iovanovici
Sosoaca mit folgenden Worten ein Angebot, das sie schlecht ablehnen
konnte:
„Wie viele Kollegen müssen kommen, um Sie aus dem Raum zu geleiten?“
Meine
Frage wäre: Wie viele echte Demokraten in der Justiz müssen kommen, um
Ursula von der Leyen in einen kleinen Raum mit gesiebter Luft zu
geleiten?
Nach einem Wortgefecht verließ Diana Iovanovici Sosoaca schließlich den Saal.
(Quelle: https://orf.at/stories/3363926/)
Selbstverständlich
buhten die Politmarionetten im Europaparlament – welche die
überwältigende Mehrheit darstellen – die couragierte Rumänin aus.
Armselige Würstchen eben.
Die EU-Kommissionschefin und der Green Deal
Am 22. Juli sendete mir Albrecht Künstle folgenden Text bezogen auf den Green Deal – basierend auf der CO2-Lüge – und seine schädlichen wirtschaftlichen Folgen für Europa zu:
„Von der Leyen führt die EU in den Abgrund
– Der Preis für ihre Wiederwahl ist der Sargnagel für Europa
– Die Wirtschaft leidet bereits unter dem sog. „Green Deal“
– Dabei hat die Erderwärmung andere Ursachen als CO2
Europa soll einen Gang hochschalten“ proklamierte
die mehrfache Job-Versagerin und Rechtsbrecherin, die
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in ihrer Bewerbungsrede zur
Wiederwahl. Die Wirtschaft solle künftig noch grüner werden. Denn ihr
Sofortprogramm enthält Zugeständnisse an die Grünen-Fraktion, ohne deren
Stimmen sie keine Mehrheit erzielt hätte. Ein sauberes Geschäft, wenn
eine Hand die andere wäscht? Oder eher ein Indiz dafür, wie korrumpiert
die Politik inzwischen ist.
Wohl wissend, dass die bisherigen „Klimaschutzpläne“ Europa schadeten und Deutschland zum kranken Mann der Weltwirtschaft machten, wird die Klimapolitik nun umetikettiert zu Industrieplänen namens „Clean Industrial Deal“. Von der Leyen begibt sich in eine gewollte Geiselhaft der Grünen-Fraktionschefin Terry Reintke die meinte „Die EU muss massiv in eine grüne und klimaneutrale Industriepolitik investieren.“ Nur dann bliebe Europa wettbewerbsfähig und könne Zukunftsjobs sichern, glaubt diese militante Klimafetischistin.
Wäre sie keine Ideologin und würde sich der Realität und Wissenschaft nicht verschließen, müsste sie längst erkannt haben, dass grüne Politik nicht die Lösung, sondern die Ursache des Problems ist. Auch Habeck unterstützt den absehbaren Crash eins zu eins, er kommt schließlich aus dem gleichen Stall. Was die EU-CO2-Vorgabe für den Wohnungsbau bedeutet, die „Nullemissionsgebäude“,
gilt auch für andere Wirtschaftsbereiche. Mit der Folge, dass immer
mehr Unternehmen mit den Füßen abstimmen und die Koffer packen. Tausende
Firmen schlagen woanders ihre Zelte auf – wenn sie nicht vorher
insolvent werden. Und alles aufgrund irrgeleiteter grüner Politik wegen
dieses Spurengases CO2.
Obwohl der CO2-Ausstoß in Deutschland seit 1990 fast halbiert wurde, wird es wärmer
– wovon man im ersten Halbjahr 2024 allerdings nichts merkte. Höchste
Zeit, dass es endlich Sommer wird. Die Temperaturen sind in den letzten
150 Jahren tatsächlich minimal gestiegen, die gemessenen Grade der
letzten 20 Jahre nachweisbar. Soweit es aber einen Zusammenhang zwischen
dem CO2 und der Erderwärmung gibt, wird unterschlagen, dass die CO2-Entwicklung der Erderwärmung folgt, nicht wie behauptet umgekehrt. Und dass es neben CO2 mit Methan, FCKW und SF6, NF3 noch weitere_zum_Treibhauseffekt_beitragende_Stoffe gibt. Erwähnt sei hier insbesondere der Wasserdampf,
der ein Rekordniveau erreichte (nicht gemeint ist der Wasserdampf in
Form von „heißer Luft“ die insbesondere in Berlin aus bekannten Mündern
und anderen Körperteilen abgesondert wird).
Es geht hier um den Rekord-Wasserdampf-in-der-Stratosphäre, verursacht durch die Hunga-Tonga-Vulkan-Auswirkung-auf-die-Rekord-Erwärmung.
Vulkanausbrüche an Land verursachten eine Abkühlung, der unterseeische
Vulkanausbruch aber eine Erwärmung, weil die entstandenen 100 Megatonnen
Wasserdampf bis auf 58 km Höhe in die Stratosphäre geschleudert wurden
und sich nach und nach über den gesamten Erdball verbreitet. Obwohl
sogar Wikipedia den Vulkanausbruch des Hunga Tonga 2022
problematisierte und bestätigt, dass die dadurch ausgelöste
Erderwärmung dieses Jahrzehnt anhalten wird, fokussiert sich die
ignorante Politik auf ihr Steckenpferd CO2 – in blinder Unterwerfung unter die Doktrin des selbsternannten Weltklimarates. Ergänzend noch ein kurzes Video zur Dramatik und den Folgen des Hunga-Tonga-Ausbruchs: https://www.youtube.com/watch?v=CimfrOxqYUU.
Die Frage sollte erlaubt sein, von wem diese CO2-Fetischisten ausgehalten werden,
um alle Ursachen der Erderwärmung in den Wind zu schlagen, mit Ausnahme
des für die Vegetation und damit das Leben der Menschheit wichtigen
Kohlendioxids. Ist deren intellektuelle Aufnahmefähigkeit neuer
Erkenntnisse abgeschlossen? Sind die Herrschaften wirklich nicht mehr
lernfähig? Wenn doch, wären sie Verfechter einer dubiosen
Verschwörungstheorie.
Sind diese Leute in der Lage, sich
auf dem Laufenden zu halten und hängen dennoch ihren Prinzipien nach,
dann wäre deren Politik subversiv – für unsere Gesellschaft
zerstörerisch. In wessen Interesse und Auftrag? Europa befindet sich im
weltweiten Vergleich im Abstieg und deutsche Politiker und
Politikerinnen übernehmen dabei eine Führungsrolle. Die Herrschenden
genießen für ihre Politik nur noch 30 Prozent Wählerzustimmung,
verstehen sich aber mit allen Tricks an der Macht zu halten. Hierzu
gehört, von der Leyen auf ihrem Thron zu belassen, obwohl sie am Tag
zuvor vom Europäischen Gerichtshof wegen ihrer milliardenschweren
geheimen Impfverträgen verurteilt wurde, siehe Pfizer-Gate.
Mich würde es nicht wundern,
wenn die Ampelregierung in einem Jahr den Kriegszustand ausruft, um die
Wahlen im Spätsommer zu verhindern. Selenskyj hat es in der Ukraine
vorexerziert. Wer solches für möglich hält, läuft allerdings Gefahr, von
der Innenministerin unschädlich gemacht zu werden. Eine Regierung,
deren Innenministerin Journalisten und den Herausgeber einer Zeitschrift
einfach zu einem Verein umdeklariert, um die freie Meinungsverbreitung
zu unterbinden, hat das Prädikat „freiheitlich“ verloren. Einem Kanzler,
der solche Machenschaften toleriert und seine Nancy Faeser nicht aus
dem Verkehr zieht, dem ist leider alles zuzutrauen.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst erschienen bei https://ansage.org/
Danke, Herr Künstle, für diesen Rundumschlag zum Thema „Green Deal, Ursula und die Hampel“. Nun zum Thema
Ursula von der Leyen und ihr Gerichtsverfahren
Europäische
Staatsanwälte untersuchten ein möglicherweise strafrechtlich relevantes
Fehlverhalten im Zuge der Impfstoffverhandlungen zwischen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem CEO von Pfizer.
Ermittler der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) übernahmen die
Ermittlungen belgischer Staatsanwälte gegen von der Leyen wegen
„Einmischung in öffentliche Ämter, Vernichtung von SMS, Korruption und
Interessenkonflikten“. Die EU-Kommission weigerte sich, den Inhalt der
Textnachrichten offenzulegen bzw. ihre Existenz zu bestätigen.
(Quelle:
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/es-wird-eng-
fuer-ursula-von-der-leyen-strafermittler-untersuchen-pfizer-deal-
li.2201815?
utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1711979160)
Der
EU-Gerichtshof hat die EU-Kommission am 17. Juli 2024 wegen mangelnder
Transparenz bei der Corona-Impfstoffbeschaffung verurteilt. Die von
Ursula von der Leyen angeführte EU-Kommission hat nach einem Urteil des
EU-Gerichts mit der Geheimhaltung von Informationen zu
Corona-Impfstoffverträgen in Höhe einer zweistelligen Milliardensumme
gegen EU-Recht verstoßen. Die Richter in Luxemburg entschieden, dass
insbesondere in Hinblick auf mögliche Interessenkonflikte und
Entschädigungsregeln für Impfstoff-Hersteller die EU-Behörde nicht
ausreichend Zugang zu Dokumenten gewährt habe. EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen weigerte sich bis zum Schluss, den zwischen ihr
und dem Pharmakonzern Pfizer ausgehandelten milliardenschweren Vertrag
über die Lieferung von mRNA-Impfstoffen vollständig offenzulegen. Warum
wohl?! Infolgedessen klagten Parlamentarier und Privatpersonen und
bekamen einen Tag vor der Wiederwahl teilweise Recht zugesprochen.
Das
Bündnis Sahra Wagenknecht, (BSW), wollte die Wahl aufschieben lassen,
bis von der Leyen das Gerichtsurteil umgesetzt hat. Der
BSW-Europaabgeordnete Fabio De Masi argumentierte in einem Schreiben an
Parlamentspräsidentin Roberta Metsola, dass durch die „rechtswidrige
Vorenthaltung relevanter Informationen“ die Arbeit des Europäischen
Parlaments stark beeinträchtigt worden sei. Das EU-Parlament habe seine
Überwachungs- und Kontrollrechte gegenüber der EU-Kommission nicht im
erforderlichen Umfang wahrnehmen können.
„Vor diesem Hintergrund
beantragen wir, die für die morgige Sitzung vorgesehene Wahl des
Kommissionspräsidenten so lange zu verschieben, bis die bisher
rechtswidrig zurückgehaltenen Dokumente und Informationen offengelegt
sind,“
so Fabio De Masi.
(Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/eu-kommission-ursula-von-der-leyen-abstimmung-bsw-verschiebung)
Sahra Wagenknecht sah die Wiederwahl der alten EU-Kommissionspräsidentin als schweren Fehler an. Sie sagte:
„Das BSW hat gegen Ursula von der Leyen gestimmt.“
Weiterhin
kritisierte die Parteigründerin, dass von der Leyen die Ukraine
militärisch unterstütze und den Krieg im Gazastreifen nicht ausreichend
kritisiere. Damit habe „die EU die Idee eines Friedensprojekts endgültig
begraben“.
Dito!
Über den Green Deal
für „mehr Klimaschutz“ ließ sich Frau Wagenknecht besonders aus..
Dieser lege „eine Axt an den Wohlstand der Menschen, insbesondere in
Deutschland“.
„Wir fordern Frau von der Leyen auf, das Verbrenner-Verbot umgehend rückgängig zu machen.“
(Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/zweite-amtszeit-von-ursula-von-der-leyen-reaktion)
Natürlich
hatte Frau von der Leyen jeder Menge Fürsprecher, ein Umstand, der das
tief gesunkene Niveau der „Demokratie“ und des ihr immanenten
Rechtsstaats widerspiegelt.
Deutsche Gratulanten zur Wiederwahl von Frau von der Leyen
Die
üblichen bellizistischen Verdächtigen – wer sonst – gratulierten der
EU-Rechtsbrecherin zu ihrer Wiederwahl. Kriegstreiber unter sich eben.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Nun zu den Gratulationen
(Quelle:
https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/zweite-amtszeit-von-ursula-
von-der-leyen-reaktion):
Außenministerin Annalena Baerbock gratulierte auf X mit folgenden Worten:
„Deine Wahl ist eine gute Nachricht für Europa“
„Denn
in diesen stürmischen Zeiten braucht es eine echte Herzenseuropäerin an
der Spitze der EU-Kommission. Lass uns Europa gemeinsam stärker und
handlungsfähiger machen.“
Ihre Wahl, Frau von der Leyen, ist die
denkbar schlechteste Nachricht für Europa, denn in diesen von Menschen
wie Ihnen und Frau Baerbock verursachten stürmischen Zeiten braucht es
Menschen mit einem humanistischen und nicht eliteunterwürfigen Gewissen
an der Spitze der EU-Kommission, die das von Ihnen wirtschaftlich und
gesellschaftlich zertrümmerte Europa wieder stärker und handlungsfähiger
machen.
Grünen-Vorsitzender Omid Nouripour:
„Ich gratuliere Ursula von der Leyen, die mit unserer Unterstützung zur Kommissionspräsidentin wiedergewählt wurde.“
Ich
kondoliere zum Hinschied Europas, das mit Ihrer Unterstützung von Frau
von der Leyen zu dem geworden ist, was es heute ist: ein Armutszeugnis!
Weiterhin
meinte Nouripour, die Grünen wollten die Zukunft Europas als Teil eines
starken Bündnisses demokratisch und rechtsstaatlich gestalten.
„Dieses
Bündnis ist auch ein klares Zeichen an alle antieuropäischen und
rechtsextremen Strömungen: Für stabile Mehrheiten braucht es weder
Demokratiefeinde noch Marionetten im Dienst von Autokraten.“
Nun,
Herr Nouripour, diese Selbsterkenntnis im letzten Satz ist ein erster
Schritt zur Besserung. Setzen Sie und Ihre Partei sich einmal mit dem
Begriff „Demokratie“ auseinander, und hören Sie auf transatlantische
Marionetten zu sein. Übrigens, Faschismus kommt nicht nur von rechts.
Natürlich musste Herr Nouripour auch noch hinzufügen, dass die Unterstützung der Grünen für von der Leyen auch ein gemeinsamer Auftrag, vor allem zur Fortsetzung des sogenannten Green Deals sei.
Falls
Sie es noch nicht gemerkt haben sollten, Herr Nouripour, das
Ammenmärchen vom menschengemachten Klimawandel aufgrund von zu viel
Kohlendioxid outet sich immer mehr als „Ente“. Einige Wissenschaftler
meinen gar, wir bräuchten mehr CO2. Der Green-Deal ist ein
Billionen-Euro-Geschäft, dass sich die von den Grünen unterstützten,
autokratisch orientierten Milliardäre nicht versauen lassen wollen.
EU-Vizeparlamentspräsidentin meinte, von der Leyens Wiederwahl sei ein bedeutendes Signal.
„Gerade
jetzt ist es ein wichtiges Zeichen, dass die demokratischen Kräfte sich
auf eine Kommissionspräsidentin einigen konnten.“
Warum sollten
sich „demokratische Kräfte“ ausgerechnet auf eine Rechtsbrecherin
einigen? Anstatt in die EU-Kommission gehört Frau von der Leyen vor
Gericht und vor einen Corona-Ausschuss gestellt.
„Das heißt nicht, dass Ursula von der Leyen einen Freifahrtschein bekommen hat. Die Erwartungen an sie sind hoch.“
Dem
pflichte ich bei, insbesondere wenn man den „Freifahrtschein“ auch in
Richtung noch abzuwartender Gerichtsurteile interpretiert. Der
„Fahrtschein“ könnte dann nicht in die „Freiheit“ führen, sondern in
eine staatlich finanzierte Pension in einem 12 Quadratmeter-Zimmer mit
Vollverpflegung und eingeschränkter Bewegungsfreiheit.
CDU-Chef Friedrich Merz auf X:
„Europa
muss jetzt vor allem Sicherheit gewährleisten, Wohlstand sichern und
Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum schaffen. Wir werden dabei
nach Kräften unterstützen.“
Nach dem Motto – besser: Oxymoron –
„Mit Waffen Frieden schaffen“ werden Sie nicht Sicherheit, sondern
weiteres Blutvergießen in einem nicht gewinnbaren Krieg gewährleisten,
Herr Merz, und das sollten Sie – wenn Sie ein Humanist wären – nicht
nach Kräften unterstützen.
BlackRock freut sich sicherlich – ebenso
wie Sie, Herr Merz, der Sie diese unsägliche Dame zur Kandidatin gekürt
haben – über die Wiederwahl von Frau von der Leyen.
Bundeskanzler
Olaf Scholz meinte auf X, die Wahl sei „ein klares Zeichen für unsere
Handlungsfähigkeit in der Europäischen Union, gerade in schwierigen
Zeiten“.
Die Europäerinnen und Europäer erwarten, dass wir Europa voranbringen. Gehen wir es gemeinsam an.“
Die
Wahl von Frau von der Leyen ist ein klares Zeichen für die Fortsetzung
der Handlungsunfähigkeit in der Europäischen Union. Die Europäerinnen
und Europäer erwarten, dass ihr für Frieden und Wohlstand sorgt, und
Europa nicht weiterhin destabilisiert mit solchen Unfähigen an der
Spitze. Geht gemeinsam nach Hause, und ruht euch auf euren nicht
verdienten Alterssitz aus. Zeit wird’s!
Fazit
Wie
kaputt muss ein politisches System sein, wenn es eine verurteilte
Rechtsbrecherin mit eindeutiger Mehrheit für eine der weltweit
mächtigsten Positionen wiederwählt? Ein Rechtsstaat kann nicht jedes
Unrecht vermeiden, er sollte jedoch verhindern, dass einige Wenige – wie
zum Beispiel Ursula von der Leyen – sich alles leisten können. Ein
erster Schritt ist mit dem – leider anfechtbaren – Gerichtsurteil zur
Offenlegung der bisher geheim gehaltenen Dokumente getan. Ein nächster
sollte es sein, Frau von der Leyen aus ihrem Amt wieder zu entfernen.
Ein dritter wäre, sie rechtmäßig wegen ihrer Vergehen an der Menschheit
zu verurteilen, falls es noch so etwas wie Gerechtigkeit auf diesem
Planeten geben sollte. Daran wird sich der angebliche Rechtsstaat messen
lassen müssen.
Der weibliche Vorname Ursula bedeutet aus dem
Lateinischen übersetzt „die kleine Bärin“. Die heilige Ursula von Köln
wurde der Legende nach zu Recht verehrt, da sie im 4. Jahrhundert nach
unserer Zeitrechnung angeblich dem Heiratsangebot des in sie verliebten,
mordenden und Köln belagernden Hunnenprinzen eine Abfuhr erteilte, und
daraufhin selbst durch ihn getötet wurde. Eine Märtyrerin, was man von
Frau von der Leyen definitiv nicht behaupten kann. Ganz im Gegenteil.
Sie ist in meinen Augen eine Protagonistin auf der „dunklen Seite der
Macht“.
„Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen,
vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die
schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung.“
Friedrich der Große
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