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Archiv Stiftung Werkvermächtnisse
„Der bestirnte Himmel
über mir …“ ist der Mikrokosmos.
Ihr versucht, Ihn unter Euere Mikroskope zu legen: ... und ‚Gott‘ lächelt sanft über solche Einfalt! - Alles ist Geist.
[*]Rainer
Maria Rilke (1875-1926), deutscher Lyriker, in den Duineser Elegien: „Freilich ist es seltsam, die Erde nicht mehr
zu bewohnen, kaum erlernte Gebräuche nicht mehr zu üben, Rosen, und andern
eigens versprechenden Dingen nicht die Bedeutung menschlicher Zukunft zu geben;
das, was man war in unendlich ängstlichen Händen, nicht mehr zu sein, und
selbst den eigenen Namen wegzulassen wie ein zerbrochenes Spielzeug. Seltsam,
die Wünsche nicht weiterzuwünschen. Seltsam, alles, was sich bezog, so lose im
Raume flattern zu sehen. Und das Totsein ist mühsam und voller Nachholn, daß
man allmählich ein wenig Ewigkeit spürt.“
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